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Vortragsreihe Gebaute Utopien

Franckes Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe

Bauen in den Franckeschen Stiftungen am Franckeplatz

Vortrag am 29. September 2010, 18:00 Uhr,

Halle an der Saale, Franckesche Stiftung Englisches Haus

 

> Franckeschen Stiftungen

 

 

 

 

Erster Spatenstich am 12. Juli 2010 zum Neubau des Sitzes der Kulturstiftung des Bundes, Halle/Saale.

> bundesregierung.de

 

> Kulturstiftung des Bundes, Halle

 

 

> Villa Blankenheim, Blankenheim



Die Gesamtanlage der Villa Blankenheim mit Hof und Garten wird in ihren wesentliche Merkmalen wieder erlebbar gemacht. Der Besucher erlebt die Einbettung der römischen Villenarchitektur in die Landschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

> Rad- und Fußwegbrücke, Berlin

 

Brücken überwinden Hindernisse. Sie verbinden unterschiedliche Welten, über sie laufen verschiedenste Wege für eine kurze Zeit gebündelt parallel, um sich an den Brückenköpfen wieder zu verzweigen. Brücken haben immer auch Symbolcharakter. Sie verleihen Orten ihren Ausdruck, stehen für architektonische Gestaltung und Ingenieurleistung.

 

 

 

 

 

 

> Bürohaus im Park, München


Natur und Baukörper. Die Ebenen des Baukörperes schieben sich in den Grünraum. Es entstehen vielfältige und spannungsvolle Außenräume zwischen Neubau, Park und denkmalgeschütztem Bestand.

 

 

 

 

 

 

> Atelierhaus, Krailing


Planung und Ungewißheit
Jede Planung ist zukunftsbezogen. Im gemeinsamen Planungsprozeß entwickeln Bauherr und Planer die endgültige Lösung für ihr Bauwerk. Ungewißheit wird so für alle Beteiligten zur Überzeugung, gemeinsam eine qualitätvolle Lösung für eine einzigartige Aufgabe gefunden zu haben.

 

 

> Altbausanierung, München


Bauen im Bestand
Jede Bauaufgabe entwickelt sich neben, in, an, über Bestehendem. Verschiedene
Zeitschichten existieren nebeneinander, ergänzen sich. Kriterien für den Umgang mit Vorhandenem sind kultureller Wert, Nutzungsmöglichkeit und Ästhetik der Substanz. Dabei ist die Wirtschaftlichkeit und Funktionalität der Lösung immer von großer Bedeutung. Jede Bauaufgabe erfordert im Umgang mit dem Bestand eine eigene objektbezogene Antwort.

 

 

 

 

 

> Haus K, München

Thermische Energie ist die Kraft der Wärme. Wärme ist angenehm, beruhigend und lebenswichtig. Etwa 1/3 der in Deutschland verbrauchten Ressourcen (Primärenergie) wird für die Konditionierung von Gebäuden, die Erzeugung thermischer Energie, benötigt. Energieoptimierte Gebäudekonzepte für Neubau und Sanierung verknüpfen Gebäudeform und Konstruktion mit anlagetechnischen Gesichtspunkten und senken so den Energiebedarf.