Die Brücke nimmt die historische Lage der Potsdamer Bahn auf. Rampen- und Treppenanlagen beidseitig des Kanal zeichnen die ehemaligen Auflager des Hauptbahnviadukt nach und verbinden die Parkanlagen auf beiden Kanalseiten.
Durch die Rampenbaukörper vor Verkehrslärm geschützt kann man am Kanal (als Übergang zwischen den Parkflächen) verweilen. Zwischen die Rampen ist die Brücke als schiefwinklige Spannbetonplatte eingespannt und ermöglicht so eine enorme Schlankheit.
»Die Gestaltung der Brücke ist gleichermaßen formal, funktional und konstruktiv einfach und angemessen.«
(Preisgericht)